Äpfel aus dem Alten Land oder aus Übersee?
Äpfel aus ÜberseeLager-Äpfel aus der Region oder neue Ernte aus Übersee - für viele Menschen ist das eine Gewissensfrage.
Bei Bananen, Mango und Ananas akzeptieren wir, dass diese von fernen Kontinenten kommen. Doch werden im Frühsommer Äpfel aus Neuseeland oder Argentinen angeboten, taucht immer wieder die Frage auf, ob das denn noch ökologisch vertretbar sei.

Eine Studie der Universität Gießen zeigt jedoch, dass in der Energiebilanz von Lebensmitteln die reinen Transportkilometer eine geringere Rolle spielen, als man denkt. Da nach Deutschland eingeführte Äpfel zum größten Teil per Schiff transportiert werden, ist der Aufwand pro Kilogramm gering, weil sich der Energieverbrauch des Schiffes auf viele Tonnen Äpfel verteilt. Die dabei verbrauchte Energiemenge sei in etwa so hoch, wie jene, die zur monatelangen Einlagerung deutscher Äpfel in Kühlhäusern aufgewendet werde.

Die Frage nach der Öko-Bilanz der von uns angebotenen Produkte stellen wir stellvertretend für unsere Abonnenten und wählen aus, was wir für vertretbar halten.
Aus diesem Grunde bieten wir keine Waren an, die per Flugzeug importiert werden, z.B. Bio-Erdbeeren zu Weihnachten und auch keine Bio-Gurken oder Paprika aus Äthiopien im Winter.

Welche Produkte erzeugt und nachgefragt werden, treffen Sie als Kunde dann letztendlich mit Ihrer Kaufentscheidung.

Wir setzten uns gerne weiterhinfür Ihre Interessen ein
Ihr HOFLIEFERANT